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Die Methode erklärt

Was ist eigentlich Regulationsmedizin?

Ein strukturierter Blick auf Lebensstil, Wahrnehmung und Reflexion – der die Faktoren betrachtet, die deine Selbstregulation tragen, parallel zur ärztlichen Versorgung.

Regulationsmedizin ist ein ganzheitlicher Ansatz, der die Ursachen chronischer Beschwerden angeht, statt nur die Symptome zu behandeln. Der Grundgedanke: Dein Körper reguliert sich ununterbrochen selbst. Wird diese Selbstregulation dauerhaft blockiert, entsteht Krankheit. Regulationsmedizin sucht den Faktor, der die Regulation stört, und setzt dort an, damit der Körper wieder in sein Gleichgewicht findet.

Kennst du das? Du hast Beschwerden, gehst von Termin zu Termin, aber am Ende heißt es oft: „Wir können nichts finden" oder „Damit müssen Sie leben".

Die Regulationsmedizin geht einen anderen Weg. Sie fragt nicht zuerst „Welche Tablette hilft?", sondern „Warum ist dein Körper aus dem Gleichgewicht geraten – und was braucht er, um sich selbst zu regulieren?"

Die Grundidee

Vier Ideen, die alles verändern.

01

Dein innerer Autopilot

Dein Körper ist darauf ausgelegt, sich selbst zu regulieren. Ein innerer Autopilot sorgt ständig dafür, dass alles im Gleichgewicht bleibt – solange du ihn lässt.

02

Symptom oder Ursache?

Reine Symptombehandlung blendet die eigentliche Frage aus: Warum ist das Symptom überhaupt entstanden? Die Regulationsmedizin geht den umgekehrten Weg.

03

Alles hängt zusammen

Die moderne Psychoneuroimmunologie zeigt: Nervensystem, Psyche und Körperzellen sind permanent vernetzt. Darm und Gehirn, Haut und Immunsystem – nichts existiert isoliert.

04

Betrachten statt Raten

Statt zu raten, betrachten wir dein Körpersystem strukturiert: Welcher Faktor hat Priorität, was hängt zusammen, wo liegt der nächste sinnvolle Schritt.

Was deinen Körper blockieren kann

Die 8 Faktoren der Regulation.

Jeder dieser Faktoren kann allein oder im Zusammenspiel deine Selbstregulation stören – und so chronische Beschwerden auslösen oder unterhalten.

01

Biophysikalischer Stress

Elektrosmog, Geopathologie und unsichtbare Belastungen aus der Umgebung.

02

Allergien & Unverträglichkeiten

Versteckte Reaktionen auf Lebensmittel und Stoffe – oft Auslöser stiller Entzündungen.

03

Toxische Belastungen

Schwermetalle, Chemikalien, Pestizide – sie lagern sich ab, wenn die Ausleitung blockiert.

04

Immunsystem & Entzündungen

Stille Entzündungsprozesse, die Energie rauben und Beschwerden unterhalten.

05

Nährstoffmängel

Vitamine, Mineralien, Spurenelemente – die Bausteine, die deinem Stoffwechsel fehlen.

06

Struktur

Faszien, Wirbelsäule, Kiefer – körperliche Spannungen mit Fernwirkung.

07

Neuro- & Nervensystem

Dauerstress hält dein Nervensystem im Alarmmodus – Regulation wird so schwer.

08

Lebensführung

Schlaf, Bewegung, Ernährung, Stress – die Grundlagen, die alles tragen.

Häufige Fragen

Regulationsmedizin, kurz erklärt.

Was ist Regulationsmedizin?

Regulationsmedizin ist ein ganzheitlicher Ansatz, der die Ursachen chronischer Beschwerden angeht. Der Kern: Dein Körper reguliert sich ununterbrochen selbst, und viele Beschwerden entstehen, wenn diese Selbstregulation dauerhaft blockiert ist. Statt das Symptom zu unterdrücken, sucht die Regulationsmedizin den Faktor, der die Regulation stört, und setzt dort an.

Wie unterscheidet sich Regulationsmedizin von der Schulmedizin?

Die Schulmedizin ordnet Symptome einer Diagnose zu und behandelt diese Diagnose. Die Regulationsmedizin fragt eine Ebene früher: Warum ist das Symptom überhaupt entstanden? Beide schließen sich nicht aus. Sie versteht sich als Ergänzung, nicht als Ersatz für die ärztliche Versorgung.

Welche 8 Faktoren betrachtet die Regulationsmedizin?

Acht Faktoren können die Selbstregulation stören: biophysikalischer Stress, Allergien und Unverträglichkeiten, toxische Belastungen, Immunsystem und stille Entzündungen, Nährstoffmängel, Struktur (Faszien, Wirbelsäule, Kiefer), Nerven- und Nervensystem sowie die Lebensführung. Meist wirkt nicht ein einzelner Faktor, sondern das Zusammenspiel mehrerer.

Für wen ist Regulationsmedizin gedacht?

Vor allem für Menschen mit chronischen Beschwerden, bei denen die üblichen Untersuchungen nichts Eindeutiges zeigen. Auch wer als „austherapiert“ gilt, findet hier einen anderen Blick: Die Regulationsmedizin geht davon aus, dass die Ursache dann meist nur noch nicht gefunden wurde.

Ist Regulationsmedizin wissenschaftlich belegt?

Regulationsmedizin ist kein eigenes staatlich anerkanntes Fachgebiet, sondern ein eigenständiger Ansatz. Einzelne Bausteine sind gut erforscht, etwa die Psychoneuroimmunologie, also die enge Vernetzung von Nervensystem, Psyche und Immunsystem. Diese Zusammenhänge bündelt sie zu einem praktischen Raster für die Arbeit an der Ursache.

Kann ich Regulationsmedizin selbst lernen?

Ja. Die Grundlagen kannst du für dich selbst nutzen, und in der Ausbildung zum Regulationscoach lernst du, die acht Faktoren strukturiert bei anderen zu betrachten. Die Ausbildung ist ein staatlich zugelassener Fernlehrgang (ZFU-Zulassung Nr. 75758-26).

Lerne, die Sprache deines Körpers zu lesen.

In der ReguCoach Akademie verstehst du Schritt für Schritt, wie diese acht Faktoren zusammenwirken – für dich selbst oder als ausgebildeter Coach.

Akademie entdecken

Du giltst als austherapiert und weisst nicht mehr weiter? Was du jetzt tun kannst, wenn nichts mehr hilft.

Die Regulationsmedizin ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Sie ist ein erklärendes Modell und versteht sich als Ergänzung zur schulmedizinischen Versorgung.

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